Wünsch dir was – Weihnachtsgeschenke!

21. Dezember 2015 von Anne in Spiele, Tipps

Kinder bekommen zu Weihnachten durchschnittlich Geschenke im Wert von 300 Euro. Inbegriffen sind hier auch die Zuwendungen der Verwandtschaft. Allen voran Omas und Opas.
Eltern kennen den Satz: „Dann wünsch dir das doch zu Weihnachten…“.  Ob Mountainbike, Snowboard und oder das Laptop, die Wünsche der Kinder sind oft grenzenlos und die Eltern von heute bestrebt, möglichst viele davon zu Weihnachten zu erfüllen.

Manche Wohnzimmer sehen am Heiligen Abend aus, als hätte es ein Schneegestöber gegeben. Pakete werden aufgerissen und der Inhalt im Wohnzimmer verteilt. Auf der Suche nach der nächsten Überraschung ist versehentlich das Paket der Schwester schneller ausgepackt, als Mama oder Papa  reagieren können. Alle Eltern wissen was jetzt kommt… und irgendwie stellt sich die ruhige, besinnliche Stimmung nicht richtig ein.

Was tun, damit unter dem Weihnachtsbaum nicht die Geschenkeschlacht tobt?

Regen Sie Ihre Kinder dazu an, den  guten alten Wunschzettel zu schreiben. Wichtig ist, dass Sie mit Ihrem Nachwuchs dann darüber sprechen und ihm klar machen, dass nicht jeder Wunsch erfüllt werden kann. Wenn das begriffen wurde, gibt es auch keine falschen Erwartungen und damit Enttäuschungen.

In jedem Alter gilt, ein schönes Hauptgeschenk und zwei bis drei kleinere Geschenke.

Wenn dann noch beim großen Geschenk mit der Verwandtschaft zusammengelegt wird, bleibt es übersichtlich unter dem Baum. Passen vielleicht die kleinen Präsente zum Hauptgeschenk dazu, kann das Kind alles im Gesamten sehen und es sind nicht zu viele verschiedene Geschenke.

Stellen Sie sich einfach vor, dass das große Geschenk Inline Skates sind. Da fehlen dann eventuell der Helm und die Schützer. Vielleicht auch ein kleiner Rucksack für Getränk und Apfel. Es gibt Kurse, in denen Ihr Kind richtig bremsen und fallen lernt. Wenn Sie Ihrem Kind jetzt auch noch die Zeit dazu schenken, es  an einem sonnigen Tag zu begleiten, wird es ein Erlebnis weit über Weihnachten hinaus.

Noch ein kleiner Tipp, der durchaus schon bei jüngeren Kindern klappt:

Das Auspacken nach der Reihe. Der Würfel entscheidet wer anfängt und dann geht es im Uhrzeigersinn weiter. Jeder der auspackt hat die Aufmerksamkeit aller und kann sich in Ruhe sein Geschenk ansehen, sich freuen und auch bedanken. Danach ist der nächste dran. So hält sich die Spannung länger und die Wertschätzung der Geschenke ist eine andere. Ruhige Weihnachtsmusik kann hierbei unterstützen.

Bitte daran denken, die Kinder warten schon den ganzen Tag auf den Moment. Also das Essen immer nach der Bescherung einplanen. Kein Kind sitzt still und isst in Ruhe, wenn die Pakete in greifbarer Nähe liegen. Lassen Sie auch Ihrem Kind vor dem Essen etwas Zeit mit seinen Geschenken zu spielen.

Wir von moll wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Anne

Autor/in:

Kind sein ist toll! Daran kann ich mich noch gut erinnern. Kinder müssen raus, brauchen Bewegung und Abwechslung. Doch natürlich muss auch gelernt werden und da Kinder viel am Schreibtisch sitzen müssen,finde ich, dass Möbel für Kinder Spaß machen sollten. Sie müssen sicher sein, bunt und flexibel. Vor allem sollten sie darauf ausgelegt sein, dass Kinder nicht immer still sitzen. Aufgeweckte Kinder brauchen robuste und sichere Möbel...und viel Freizeit zum Spielen.

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