7 Fakten, die Sie über das Sitzen wissen sollten!

Haben Sie sich mal Gedanken darüber gemacht, wie viel Zeit am Tag Ihr Kind sitzend verbringt?

Schulkinder sitzen im Durchschnitt etwa 9,5 Stunden pro Tag. Eltern wissen, dass Dauersitzen ungesund ist und unterschiedliche Krankheiten hervorrufen kann. Dabei können ergo-dynamische Lernverhältnisse für ein körperlich aktiveres Verhalten sorgen und direkt Einfluss auf die Gesunderhaltung und Lernmotivation Ihrer Kinder nehmen.

Wir haben Ihnen sieben Tatsachen zusammengestellt, die auf Erwachsene, aber auch auf Kinder zutreffen. Gerade Eltern sollten sich immer bewusst sein, dass zu langes Sitzen ungesund ist.

Was können Sie als Eltern also tun, damit Ihr Kind nicht nur sitzt bzw. sitzend lernt? Warum Bewegung, vor allem bei Kindern, so wichtig ist, erfahren Sie hier:

  1. Tatsache: „Wir sitzen zu viel und zu lange“

Unser Verhalten und unsere Lebensweise haben sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Computer und digitale Medien begleiten uns überall. Die Sitzzeit von Kindern beträgt ca. 9,5 Stunden am Tag.

Lassen Sie Ihr Kind öfters Spielpausen einlegen und wenn möglich, machen Sie einen Spaziergang zum Spielplatz oder in den Park.

  1. Tatsache: „Sitzen macht dick und verkürzt unser Leben“

Wer in der Schule oder an der Universität und zu Hause viel Zeit am Computer verbringt, sollte dies nicht nur im Sitzen tun. Langes, ungesundes Sitzen verursacht nicht nur Rückenschmerzen, sondern erhöht das Risiko multipler Krankheitsbilder.

Mit den höhenverstellbaren Schreibtischen von moll können Kinder komfortabel und schnell auch im Stehen, Lesen oder am Computer arbeiten!

  1. Tatsache: „Sitzbelastungen lassen sich nicht durch Freizeitsport ausgleichen“

Der Stoffwechsel von uns Menschen braucht Bewegung. Bereits vier Stunden Dauersitzen am Tag bringt den Stoffwechsel aber aus dem Gleichgewicht. Daher ist regelmäßige Bewegung über den ganzen Tag verteilt besser, als nur ein bis zweimal pro Woche viel Sport zu betreiben.

Integrieren Sie Bewegungspausen in den Alltag Ihres Kindes. Auf der Homepage von moll finden Sie einige Übungen zum Nachmachen.

  1. Tatsache: „Sitzen macht dumm und psychisch krank“

In der Evolution des Menschen ist Stillsitzen kein natürlicher Zustand. Der menschliche Körper benötigt körperliche Bewegung! Wer zu viel sitzt, provoziert den Abbau von Gehirngewebe, so die Erkenntnis einer neuen Studie an der Universität in Los Angeles.

Regelmäßige Pausen und verschiedene Lernposition sind beim Lernen wichtig. Achten Sie bei Ihrem Kind darauf, dass es diese macht.

  1. Tatsache: „Wenn schon Sitzen, dann aktiv!“

Aktiv-Drehstühle haben eine mehrdimensionale Bewegungsfunktion der Sitzfläche und lassen damit spontane Sitzveränderungen zu. Dadurch werden die Bandscheiben permanent mit Nährstoffen versorgt und die Gelenke und Muskulatur an der Wirbelsäule werden aktiviert.

Moll Funktionsmöbel bietet mit dem S9 einen Stuhl an, der zur Bewegung einlädt. Wie das funktioniert und wie der S9 ganz einfach von einem Kinder Drehstuhl zu einem Erwachsenen Stuhl wird, können Sie im Video sehen.

  1. Tatsache: „Lebenskultur – Bewegungskultur“

Damit Ihr Kind weniger sitzt und sich mehr bewegt, muss das Verhalten im Alltag verändert werden. Der Richtwert, den Kinder für eine optimale Entwicklung brauchen, liegt bei 90 Minuten moderater bis aktiver Bewegung laut WHO. Kinder erfahren Bewegung vorwiegend im Spiel. Hochkomplexe Abläufe müssen zigmal geübt werden, bis sie sitzen. Wie sollen sie sonst lernen, Hindernisse zu überwinden, zum Bus zu rennen oder ein Gefühl für Nähe und Entfernung zu entwickeln? All das  lernt man nicht im Sitzen und auch nicht nach Stundenplan, sondern spontan.

Lassen Sie Ihr Kind draußen spielen, gehen Sie auf den Spielplatz, in den Wald oder melden Sie Ihr Kind in einem Sportverein an!

  1. Tatsache: „Bewegungsverführer helfen uns aus der Sitz-Trägheitsfalle!

Auch zu Hause kann das Verhalten durch äußere Reize spontan angeregt werden. Solche Anregungen fordern und fördern die Körperwahrnehmung und Haltungskoordination unserer Kinder. Sie tragen dazu bei, das psychosomatische Gleichgewicht wiederherzustellen, fördern den Nervenstoffwechsel und stimulieren das Gehirn.

Solche äußeren Reize sind beispielsweise spezielle Minitrampoline oder Balance-Kleingeräte. Gibt es im Kinderzimmer Ihres Kindes solche Spiel-Elemente?