Frischer Wind im Kinderzimmer

Zu bunt, zu viele Kuscheltiere, zu wenig Platz für Schulsachen. Irgendwann passt die Einrichtung eines Kinderzimmers nicht mehr zur Reife und der Persönlichkeit ihres Kindes. Dann könnten Sie es neu gestalten. Wie? Na auf jeden Fall gemeinsam mit Ihrem Kind. So viel steht schon mal fest.

Für eine solche Umgestaltung bietet sich der Wechsel zwischen Kindergarten und Schule prima an. Denn spätestens dann muss ein Schreibtisch her. Nicht nur das, auch Stauraum, Schubladen und ein Kinderdrehstuhl sind nun fällig. Am besten entscheiden Sie sich von Beginn an für mitwachsende Möbel, von denen Sie und Ihr Kind lange etwas haben. Das Unternehmen moll beispielsweise stellt Kindermöbel her, die ihr Nachwuchs aufgrund der Höhenverstellbarkeit von der Grundschule an bis zum Abitur nutzen kann. Die Möbel der Designlinie moll unique können ihr Kind sogar von Kindesbeinen an bis ins Erwachsenenalter begleiten!

Ganz wichtig ist bei solchen Neugestaltungen des Kinderzimmers, dass das Kind mit einbezogen wird. Gerade beim Wechsel von der Grundschule in eine weiterführende Schule, denn dann ist Ihr Kind in etwa zehn Jahre alt – und somit alt genug, um Entscheidungen zu treffen. Bei der Einrichtung eines Jugendzimmers wiederum stehen die Vorstellungen der Eltern fast schon im Hintergrund. Denn Heranwachsende möchten sich häufig vom Geschmack der Eltern lösen und ihren eigenen Stil definieren.

Fazit: Wer seine Kinder mitgestalten lässt und ihnen Mitspracherecht gewährt, der kann sich sicher sein, dass sich sein Kind gerne in seinem Zimmer aufhalten wird.

Quellen:
– http://www.frauenzimmer.de/cms/mitsprache-fuer-kinder-wann-der-richtige-zeitpunkt-da-ist-1772321.html
– http://www.familienfreund.de/news-fuer-mitarbeiter/kinderzimmer-engagiert-gestalten.html