Das darf im Kinderzimmer nicht fehlen

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Rambazamba und Ruhe in einem

Ein Kinderzimmer hat mit einem Potpourri an Erwartungen zu kämpfen. So soll es einen Schlaf- und Ruheplatz bieten, einen Arbeitsplatz bereithalten und zum Spielen möchte man selbstverständlich auch noch eine Ecke haben. Ach so, schön aussehen sollte es auch. Eh klar. All das dürfen die lieben Eltern unter einen Hut bringen. Bleibt die Frage: Wie?

Wir haben uns mal Gedanken darüber gemacht, was in einem Kinderzimmer auf keinen Fall fehlen sollte. Hier eine kleine Checkliste, eingeteilt in die verschiedenen Bereiche des Zimmers:

1. Spielbereich

• Kisten: Damit es nicht jeden Tag aussieht, als wäre ein Spielzeugladen explodiert, ist es schön, wenn Kinder ihre Spielsachen abends in Kisten verstauen können. Geht schnell und macht sogar Spaß.

• Wandtattoos oder Farbe an den Wänden: Lassen Sie ruhig etwas Farbe ins Kinderzimmer einziehen. Kinder haben jede Menge Freude an bunten Wänden – und natürlich auch am Streichen selbst. So können sie ihre Hände an der Wand verewigen oder Wandtattoos von ihren Lieblingscomic-Helden aufkleben.

2. Kuschel- und Ruhezone

• Bett: Wenn Ihr Kind kein riesengroßes Zimmer hat, dann bietet sich ein Bett mit integrierten Schubladen an. So können Spielsachen im Handumdrehen verräumt und in Windeseile Ordnung geschaffen werden.

• Einschlaflicht: Heutzutage gibt es eine große Auswahl an Einschlaflichtern für Kinderzimmer. Wenn sich Ihr Kind nur kurz vom Lernen ausruhen möchte, bietet sich gedimmtes Licht ebenfalls wunderbar an.

3. Arbeitsecke

• Schreibtisch: Ein Schreibtisch sollte nicht nur ergonomisch perfekt, sondern auch mitwachsend sein. Viele Modelle, beispielsweise die Schreibtische von moll, haben den Wunsch der Eltern bereits erhört und passen sich den Kindern an. Mitwachsend und rückenfreundlich.

• Drehstuhl: Bei den Drehstühlen ist es ähnlich wie bei den Schreibtischen. So ist es wichtig, dass sie sich dem Körper des Kindes gerade im Wachstum perfekt anpassen. Die Sitzfläche sollte hierfür ebenso verstellbar sein wie die Rückenlehne. Ein tolles Beispiel hierfür sind ebenfalls die Produkte von moll.

• Regal: Stauraum ist am Arbeitsplatz besonders wichtig. Denn nur an einem aufgeräumten Arbeitsplatz lässt sich auch aufgeräumt denken. So bieten sich Schubladen-Kommoden für Kleinkram wie Stifte, Schere und Kleber an. Für Bücher und weitere große Lernmaterialien gibt es praktische Regale, die in keinem Kinderzimmer fehlen sollten.

• Beleuchtung: Um die Augen so weit es geht zu entlasten, darf ein Arbeitsplatz nie am richtigen Licht sparen. Am besten ist eine den ganzen Raum erhellende Deckenlampe in Verbindung mit natürlichem Tageslicht. Für den Schreibtisch ist eine Leuchte mit circa 500 Lux für optimales Lesen empfehlenswert. Auch diese Produkte gibt es beispielsweise bei moll.

Egal wie ein Kinderzimmer eingerichtet wird, Eltern dürfen dabei nie vergessen, dass es nicht nur praktisch, sondern eben auch kindegerecht sein sollte. Was nicht heißt, dass man Kinder zwangsweise mit fertigen Piraten- oder Prinzessinnenzimmern zufriedenstellt. Denn auch wenn Kinder anfangs total begeistert davon sind, so verlieren solche Motto-Zimmer auch ziemlich schnell ihren Reiz. Also lieber selbst dekorieren – macht ja auch mehr Spaß zusammen. Und ab und zu mal eine Entrümpelungsaktion einplanen, Sie wissen ja, weniger ist auch im Kinderzimmer manchmal mehr.

Quellen:

• http://www.zuhause.de/kinderzimmer-einrichten-hilfreiche-tipps/id_47029532/index

• http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/das-perfekte-kinderzimmer-vom-turmbau-zur-kissenschlacht/7039850.html

• http://www.experto.de/b2c/familie/erziehung/das-perfekte-kinderzimmer-leicht-gemacht.html

• http://www.my-hammer.de/thema/kinderzimmer/#optimized