Schule – gut vorbereitet in die nächste Klasse

Freude, Schulkameraden, Schreibtisch

Das war es dann wieder mit dem Ausschlafen. Nach rund sechs Wochen Sommerferien, Urlaub und Freizeit im Überfluss, beginnt nun auch in den letzten Bundesländern wieder die Schule. Während die Erstklässler – bewaffnet mit jeder Menge Stolz und einer prall gefüllten Schultüte – zum ersten Mal die Schulbank drücken, wissen die älteren Kinder bereits, was sie erwartet. Und freuen sich auf ein Wiedersehen mit ihren Freunden aus anderen Klassen, Mitschülern, Lieblingslehrern und auf das nächste Schuljahr allgemein. Mit dem Aufrücken in eine höhere Klasse sind sie die Großen unter den ganz Kleinen. Aber egal wie lange die Einschulung schon her ist, Eltern stellen sich doch jedes Jahr wieder dieselben Fragen:

  • Was erwartet mein Kind in den kommenden Monaten?
  • Wie kann ich mein Kind richtig begleiten?
  • Wie motiviere ich mein Kind für die bevorstehenden Aufgaben?

Für die lieben Kleinen beginnt am Ende der großen Ferien Jahr für Jahr viel mehr als nur ein neues Schuljahr. Sie beschreiten einen neuen Lebensabschnitt, auf dem es sie zu begleiten gilt. Im wahrsten Sinne des Wortes: So gibt es Kindern unglaublich viel Halt, wenn man den Schulweg oder den Weg zur Bushaltestelle mit ihnen bereits in den Ferien übt. Das Überqueren von Zebrastreifen, das Ein- und Aussteigen in den Bus und das richtige Verhalten an Ampeln, kann auf diese Weise spielend leicht zur Routine werden. Denn der Weg zur Schule ist ein zentraler Bestandteil der Mobilitätserziehung.

Zu Beginn eines neuen Schuljahrs erhalten Schüler oftmals eine Liste mit Unterrichtsmaterialien, die es zu besorgen gilt. Seit einigen Jahren bieten viele Schreibwarenläden einen ganz besonderen Service: Eltern können die Einkaufsliste dort abgeben, zwischendurch etwas anderes erledigen und die fertig gepackte Tüte mit Stiften, Heften, Bastelmaterialien dann einfach abholen.

Eltern wissen das längst: Stress am frühen Morgen ist so beliebt wie Stau auf dem Weg zur Arbeit. Deshalb legen sie ihren Kindern auch schon abends die Kleidung für den nächsten Schultag bereit. Gerade zu Beginn des neuen Schuljahrs ist es wichtig, dass die Lieblingskleidung der Kleinen frisch gewaschen im Schrank bereitliegt. Für Erstklässer gibt es mittlerweile ganz lustige Shirts mit Aufdrucken wie „Schulmädchen“, „Schuljunge“ oder „Schulkind“. Hier finden Eltern weitere Tipps für die richtige Schulkleidung.

Spätestens beim Thema Pausenbrot kann dann wirklich jeder mitreden. Ob Vollkornbrot mit Hüttenkäse oder Weißbrot mit Putenbrust – feststeht, dass man seinen Kleinen schon mit geringstem Aufwand eine ganz besondere Freude machen kann. Wenn man in der Pausenbrotdose beispielsweise ein Post-it versteckt, auf dem man ein Herz gemalt hat, oder, wenn sie schon lesen können, einen schönen Tag in der Schule oder einfach nur guten Appetit wünscht.

Auch in den eigenen vier Wänden sollten sich die Kinder nach der Schule bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben wohlfühlen. Hierbei spielen der richtige Schreibtisch und der dazu passende Stuhl eine besonders wichtige Rolle. So sollte der Rücken beim Sitzen gerade aber nicht verkrampft sein, die Schultern entspannt und nicht
hochgezogen werden. Und um nicht alle Jahre wieder Tisch und Stuhl in Hinblick auf Ergonomie überprüfen zu müssen, gibt es bei moll beispielsweise mitwachsende Kinderschreibtische sowie ergonomische Drehstühle, die sich den Bedürfnissen der Kinder exakt anpassen. Und wenn die Ellbogen erst einmal bequem auf der Tischplatte aufliegen, das richtige Licht am Schreibtisch die Augen schont und der Rücken auf einem ergonomischen Stuhl entlastet wird, vergeht auch die Zeit für die Hausaufgaben wie im Flug.

Schont also nicht nur den Körper des Kindes, sondern auch die Nerven der Eltern – wenn das eigene Kind frisch und munter statt erschöpft und verspannt in die Freizeit startet.