Spaß am Lernen – der Arbeitsplatz als Lebensraum

„Mamaaa, wie kommt eigentlich der Strom in die Steckdose?“ – Kinder können einem Löcher in den Bauch fragen. Sie sind neugierig, wollen alles ganz genau wissen und folgen einfach ihrem ’natürlichen‘ Drang zu lernen. Aber auch das kennen viele Eltern: „Mama, Hausaufgaben mach ich später!“ Schule ist mit Pflicht verbunden – und da macht das Lernen manchmal gar keinen Spaß. 

Wer in die Schule kommt, muss Disziplin lernen. Stundenpläne, Lernstoff, Hausaufgaben, Noten und Klassenarbeiten – das alles schränkt die Freiheit ein. Aber sich die Neugier, die Lust am Entdecken, die Spontanität und Kreativität zu erhalten ist mindestens genauso wichtig. Und heute mehr denn je. 

Denn um ‚fit‘ zu sein für eine Gesellschaft, die durch schnellen Wandel und komplexe Strukturen geprägt ist, braucht man Beweglichkeit und die Fähigkeit, immer wieder Neues zu lernen.

Deshalb macht es wenig Sinn, Kindern nur irgendetwas ‚beizubringen‘. Viel wichtiger ist es, ihren ’natürlichen Lerntrieb‘ zu erhalten. Sie dabei zu unterstützen, aktiv, ‚entdeckend‘ und selbstständig zu lernen. Das können Eltern auch tun, indem sie ihrem Kind zum Beispiel einen guten eigenen Arbeitsplatz schaffen.

Denn in einer ‚Lerngesellschaft‘ wird der Arbeitsplatz immer mehr zum Lebensraum. Je mehr Zeit man mit sitzenden Tätigkeiten verbringt, desto wichtiger ist es, dass dies in passender Umgebung geschieht. Was in Büros immer selbstverständlicher wird, brauchen Schulkinder auch zu Hause: Einen ergonomisch gestalteten Arbeitsplatz, der beste Voraussetzungen bietet, Grundlagen zu schaffen.

Deshalb gibt es von moll Lernmöbel, die nicht nur höhenverstellbar sind, sondern sich auch individuell an die Körperproportionen anpassen lassen. Die Tischplatten aller moll-Modelle sind neigbar, was wichtig ist, um Fehlhaltungen zu vermeiden. Und nicht zuletzt: Die Tische von moll wachsen auch mit den Bedürfnissen der Kinder mit, denn sie können je nach Platzbedarf erweitert und ergänzt werden.