Kinder fördern statt überfordern

Kinder fördern, Zimmer nach eigenen Wünschen einrichten

Fördern statt überfordern…

Mit der Einschulung beginnt für Kinder ein spannender Lebensabschnitt, der jede Menge an neuen Erfahrungen bringt – und manchmal noch mehr von dem, was es vorher schon zu viel gab: Stundenlanges Sitzen und Reizüberflutung durch viele parallele Impulse. Um den Schulbeginn rundum förderlich zu gestalten, sind Bewegungspausen, ein ergonomischer Platz für die Hausaufgaben und Ruhezeiten gefragt.

„Wer frühzeitig die richtigen Weichen stellt und Zeit für Sport und Bewegung von vornherein als festes Element in den Wochenplan der Schüler einbaut, der sorgt nicht nur für physischen Stressabbau, sondern auch für Ruhepausen von der Reizüberflutung durch Fernseher und Co.“ erklärt Prof. Dr. Dr. Christine Graf von der Deutschen Sporthochschule Köln. Die vierfache Mutter hat außerdem gute Erfahrungen damit gemacht, Ruhezeiten und Konzentrationszonen zu schaffen, in denen die alltägliche multimediale Dauerberieselung ganz bewusst abgeschaltet wird.

Weil Grundschüler durchschnittlich bis zu neun Stunden am Tag sitzen, gibt es in der Rubrik „Spiele„schöne Beispiele für Bewegungsübungen, mit denen sich dieser Sitzmarathon unterbrechen lässt.

Nach dem Motto „ohne unnützen Schnickschnack, dafür mit viel Funktion in kindgerechtem Design“ entwickelt moll auch seine mehrfach ausgezeichneten Schreibmöbel: Der Schreibtisch nimmt im Kinderzimmer einen zentralen Platz ein und sollte ein Ort sein, an dem Kinder Ruhe und Konzentration finden.
Stauraum und verschiedene Ordnungshelfer halten die Arbeitsfläche übersichtlich – so können sich die Kinder ganz ohne Ablenkung konzentrieren.

Die Schreibmöbelsysteme von moll lassen sich exakt an die aktuelle Körpergröße und -proportionen anpassen und sind somit nicht nur für Schulanfänger eine sinnvolle Anschaffung. Die Tischplatten aller moll-Tische sind bis zu einem Winkel von 30 Grad schräg stellbar, so dass für jede einzelne Tätigkeit wie Lesen, Basteln oder Schreiben die ergonomisch günstigste Position gewählt werden kann. Sie fördern die Entspannung und damit die Konzentration.

Haben Sie in den Tagesablauf feste Ruhezeiten für Ihr/e Kind/er eingeplant? Wie gehen Sie mit dem Thema „Fördern statt Überfordern“ um? Wir freuen uns auf Ihr Feedback!